

Über mich
Ausbildungsweg
1996
Matura Stiftsgymnasium Seckau
1997-1999
Studium der Publizistik und Slawistik
Universität Wien
2001-2005
Diplomausbildung Gesundheits- und Krankenpflege
LKH Graz und Leoben
2009-2011
Bachelor- Studium der Pflegewissenschaft
UMIT in Linz und Wien
2013-2015
psychotherapeutisches Propädeutikum
ÖGWG in Linz
2016-2024
Universitätslehrgang und psychotherapeutisches Fachspezifikum
Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse (GLE)
in Salzburg und St. Georgen am Attersee
8/2024
Abschluss des Fachspezifikums und des Univeritätslehrgangs
zahlreiche Weiterbildungen
im Bereich Pflege, Neurologie und Psychiatrie z.B.
Total Pain- eine Interdisziplinäre Herausforderung
gespag Akademie Linz
2018-2019
Fortbildung Sexualität
"Sprechen über das Unaussprechliche"
bei Susanne Adamek in Wien
ab 2021
Weiterbildung Psychosomatik
ab 2024
Weiterbildung Traumatherapie
berufliche Stationen
1996-1998
Auslandsaufenthalte in Frankreich und Osteuropa
als Au pair und in Sozialprojekten
1997-1999
Nebentätigkeiten in der Gastronomie,
Meinungsforschung, bei Film und TV
1999- 2001
Freiwilliges Soziales Jahr und Mitarbeiterin im Bereich Pflege
körper- und mehrfach behinderter Menschen
bei Assista in Altenhof am Hausruck
seit 2005
Krankenschwester im Krankenhaus Vöcklabruck
Abteilung für Neurologie und Stroke Unit
2017-2023
facheinschlägige und fachspezifische Praktika in folgenden Institutionen:
- LPBZ Schloß Cumberland in Gmunden
- Abteilung für Psychiatrie am KH Vöcklabruck
- Department für Psychosomatik im Klinikum Wels-Grieskirchen
- INSEL-Mädchen-und Frauenservicestelle in Scharnstein
2020-2024
freiberufliche Tätigkeit
als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis
10/2024
Eintragung in die Psychotherapeut:innenliste des
Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Privat
geboren 1977 in Knittelfeld
aufgewachsen in Großfamilie in der Obersteiermark
verheiratet
3 Kinder
wohnhaft im ländlichen Salzkammergut

Für gewöhnlich sieht der Mensch nur das Stoppelfeld der Vergänglichkeit. Was er übersieht sind die vollen Scheunen der Vergangenheit.
Im Vergangensein ist nämlich nichts unwiederbringlich verloren, vielmehr alles unverlierbar geborgen.
Viktor Frankl